Welche Folge hat eine Überschreitung der Kompetenzen des Bürgermeisters (Art. 38 Abs. 1 GO)?

Privatrechtlich ist hier eine Vertretung ohne Vertretungsmacht gegeben, die nach den zivilrechtlichen Regeln (§§ 177 bis 181) zu behandeln ist.

Öffentlich-rechtlich sind Verwaltungsakte grundsätzlich rechtswidrig. Nichtig sind sind nur in besonders schweren Ausnahmefällen.